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Gilgenstraße 24  67346 Speyer Tel: 06232-75966 Fax: 06232-26641 info@stiller-radsport.de

E V E N T S -  VERANSTALTUNGEN - L I N K S

 

 

Erkunden Sie Speyer und sein grünes Umland mit einem Leih-Rad oder einem Tandem

Wir vermieten 7Gang Damenräder mit Rücktrittbremse und je nach Bedarf auch gerne mal ein Tandem 

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Ideal auch z.B. bei Klassentreffen o.ä., buchen Sie zentral für alle Teilnehmer

Tel. 06232-75966

Fahrradflotte steht bereit
schreibt am 12.04.2002

 

"Radsport-Stiller" bietet Touristen und 

Speyerern Räder zum Verleih 

20 nagelneue Peugeot-Fahrräder mit Sieben-Gang-Schaltung und ein Tandem stehen ab sofort bei Radsport-Stiller zum Verleih bereit. Gedacht sind sie in erster Linie für Touristen, die Speyer und seine Umgebung mit dem Fahrrad erkunden wollen, aber auch für Einheimische.
 

Foto: LENZDie Vorsitzende des Verkehrsvereins, Heike Häußler, sowie Bürgermeister Hanspeter Brohm zeigten großes Interesse an dem neuen Angebot in der Stadt. Brohm sah in dem Projekt viele Vorteile. "Wir haben in Speyer ein gut ausgebautes Radwegenetz. Ausflüge mit dem Rad können in die Rheinauen, nach Schwetzingen, Bruchsal, Neustadt und Landau unternommen werden", meinte der Bürger- meister. "Touristen, die mit dem Auto anreisen, können dieses stehen lassen und aufs Fahrrad umsteigen", fuhr er fort.
"Der Fahrradverleih ist für uns kein Neuland, denn wir betreiben ihn schon seit etwa vier Jahren", berichtete Gerhard Stiller. "Immer wieder mal kam eine Anfrage von Speyerern, die mit ihrem Besuch eine Radtour unternehmen wollten, oder von Touristen", sagte Stiller. Da die Nachfrage ständig zunehme, habe er sich schließlich entschlossen, gleich zwanzig neue Fahrräder und das Tandem zum Verleih anzuschaffen.
"Die Räder werden ständig gewartet", ergänzte er. "Bei der Tourist-Info und den Hotels sollen Faltblätter über den Fahrradverleih ausgelegt werden. In der nächsten Ausgabe sollen diese Flyer auch Tourenvorschläge enthalten. (cor) Foto:LENZ

 REISERADLER mit Stiller Radsport unterwegs

 

Herve Gestas aus Bayonne ist mit einem KOGA WorldTraveller

von STILLER RADSPORT

rund um die Welt unterwegs gewesen.

Lesen Sie seine Abenteuer bei uns auf der Website:

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Karin und Claus Lutz mit

KOGA WorldTraveller on Tour

Auch diese Tour ist beendet, aber Sie können die USA Reise der beiden

hier bei uns auf der Website nachlesen

 

 

 

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Tilmann Waldthaler hat uns besucht!

Auf der Reise von Norwegen nach Neuseeland hat Tilmann Waldthaler mit seinem Liegerad

bei uns in Speyer Station gemacht, denn nach seiner Aussage "kann man nicht in Speyer übernachten,

ohne beim Stiller vorbeizuschauen".

Wir haben Tilmann  eine unserer Trinkflaschen mit auf seine Reise gegeben und wünschen ihm gute Fahrt

 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------Lassen Sie sich auch auf der Seite von

Herrn Prof.Dr.Dr. Christoph Rohleder verzaubern

aus Spiegel - Online vom 25.April 2008

RADWEG PARIS-PRAG

Völkerverständigung auf zwei Rädern

Die ersten Radurlauber folgen schon den blau-gelben Schildern: Der Paneuropa-Radweg führt Langstrecken-Biker seit Mitte April quer durch Europa von Paris nach Prag. Eigeninitiative bei der Planung gehört jedoch dazu.

Neustadt an der Waldnaab - Im Sattel von Paris nach Prag, das ist die neueste Herausforderung für Fahrradurlauber und Radsportler in Europa. Seit der Paneuropa-Radweg Mitte April feierlich eröffnet wurde, sind bereits die ersten Pioniere auf der Strecke durch drei Länder unterwegs. Immer den blaugelben Schildern nach, quer durch Frankreich, Deutschland, Tschechien. Oder umgekehrt. Wer es schafft, den kompletten Fernradweg abzuradeln, hat am Ende stolze 1570 Kilometer mehr auf dem Tacho.

 

PANEUROPA-RADWEG: DREI LÄNDER AUF ZWEI RÄDERN

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (11 Bilder)


"Der Weg gibt dem Fahrradtourismus wie auch der Völkerverständigung einen Riesenschub", freut sich Margit Frauenreuther, Projektmanagerin beim Landratsamt Neustadt an der Waldnaab. Nach dem populären Elberadweg und den stark befahrenen Routen an Donau, Rhein, Mosel oder Weser wird sich der Paneuropa-Radweg rasch als neues Highlight in der Biker-Szene etablieren, hoffen die Initiatoren. Das Interesse an längeren Routen von mehreren hundert Kilometern sei groß, sagt Wolfgang Richter, Tourismusexperte beim Bundesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Bremen.
Zwischen Prag und Paris: Der Paneuropa-Radweg führt durch drei Länder. 
SPIEGEL ONLINE

Zwischen Prag und Paris: Der Paneuropa-Radweg führt durch drei Länder.

Das Besondere an der Dreiländer-Tour: Bereits bestehende Radwege und regionale Trassen wurden erstmals so verknüpft, dass Pedalritter jetzt in einem Rutsch quer durch halb Europa radeln können. Für die grenzübergreifende Verbindung musste so gut wie kein Geld verbaut werden. Lediglich im deutsch-tschechischen Grenzgebiet wurden einige Kilometer Radweg auf einer stillgelegten Bahnstrecke neu angelegt, um Lücken zu schließen.

 

Der Start ist von Paris Ostbahnhof möglich und führt an Nancy vorbei über Straßburg nach Heidelberg, dann auf dem Neckartal-Radweg via Rothenburg ob der Tauber nach Nürnberg. Weiter geht's durchs Naabtal Richtung Waidhaus nach Tschechien. Und schließlich über Pilsen an der Moldau entlang nach Prag. Dort endet der Radweg - oder er beginnt, je nachdem, in welcher Richtung man ihn befährt.

Über 200 überregionale Routen

Irgendwann einmal könnte die Paneuropa-Strecke von Prag nach Polen weiterführen, über Krakau bis an die Ostsee. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Anfragen gebe es allerdings schon zuhauf, betont Frauenreuther. Jetzt soll erst einmal die bestehende Verbindung den Tourismus entlang der jeweiligen Streckenabschnitte ankurbeln.

 

Nach Einschätzung des ADFC-Experten Richter stößt der Paneuropa-Weg bei den über zwei Millionen Bundesbürgern, die im Urlaub regelmäßig mit dem Drahtesel unterwegs sind, sicher auf großen Zuspruch.

 

Die über 200 bestehenden überregionalen Routen wie die knapp 1.400 Kilometer lange Rhein-Strecke von der Quelle am Gotthard bis zur Mündung in die Nordsee seien bei Fahrradtouristen schon seit Jahren große Renner. Das meiste Gedränge herrscht auf dem fast 1.000-Kilometer langen Elberadweg von Prag nach Cuxhaven. Dort treten Jahr für Jahr gut 145.000 Menschen eifrig in die Pedale. Tendenz steigend.

Selbst planen statt "Zehn-Kilo-Paket"

Kleiner Wermutstropfen für alle, die den Paneuropa-Fernweg oder Teilstrecken erradeln wollen: Sie sind bei der Ausarbeitung der Strecke ziemlich auf sich selbst gestellt, meint Richter. Eine einheitliche Karte mit Höhenprofilen gibt es nicht. Auch eine länderübergreifende Zusammenstellung von Streckenbeschreibungen, Hotels oder Restaurants auf dem Weg gibt es nicht. "Ein eigener Führer macht keinen Sinn, das wäre ja ein Zehn-Kilo-Paket," erläutert Frauenreuther. Die Teilstrecken seien in jedem Radführer schon eingezeichnet. Interessenten müssen sich bei der Routenplanung an die verschiedenen Tourismusorganisationen der einzelnen Etappen wenden.

 

ZUM THEMA IM INTERNET

Zwischen 40 und 100 Kilometern schaffen Radtouristen pro Tag, je nach Streckenprofil und persönlicher Kondition, weiß ADFC-Fachmann Richter aus Erfahrung. Er schätzt: Ehrgeizige, gut trainierte Radsportler können die neue Paneuropa-Verbindung in zwei bis drei Wochen abradeln.

 

Berrit Gräber, AP



ZUM THEMA IM INTERNET

MEIN KOGA

Reiseberichte, schöne Ereignisse, interessante Radtouren oder einfach Ihre schönsten (Rad-) Urlaubsbilder mit Ihrem Koga: dies ist der Ort, um Ihre Erfahrungen mit Ihrem Koga mit den vielen anderen passionierten Koga-Fahrern auf der ganzen Welt zu teilen. Die schönsten und interessantesten Einsendungen werden auf der Website platziert. Ihre Chance auf ein funkelnagelneues Koga Miyata. Jedes halbe Jahr wird die schönste Einsendung mit einem funkelnagelneuen Koga Miyata Advance im Wert von 1.099,- € belohnt. Der Gewinner der Preisverleihung wird am 1. Juli 2006 auf dieser Website bekanntgegeben und wird zudem per E-Mail/Post von Koga informiert. Also nichts wie ran!
Über das Ergebnis kann nicht korrespondiert werden. Mitarbeiter von Koga b.v. sowie ihre Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

www.koga.com

Bei koga.com haben wir diesen Reisebericht gefunden.

Wenn auch Sie über eine tolle Tour mit Ihrem KOGA MIYATA bereichten möchten, so finden Sie auf der Website www.koga.com unter der Abteilung MY KOGA, die Möglichkeit, dort Ihre Erlebnisse zu veröffentlichen.

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Dienstag 1 November 2005 RADREISE ZU DEN LOFOTEN

 Wie weit gen Norden kommt man eigentlich in sechs Wochen? Vor zwei Jahren wurde ein kleiner Traum wahr: endlich mal „satt fahren“, von Lübeck ging es zunächst per Schiff nach Trelleborg, von Süd nach Nord durch Schweden, über den Polarkreis in Lappland und dann nach Norwegen bis zu den Lofoten: 2000 km selbst gefahren, 650 km in der Inlandsbahn das Land genossen.
 
Wie kommt’s?
 
Das Berufsleben hat manchmal seltene Überraschungen für einen parat. Für mich hieß es im Jahr 2003, dass relativ kurzfristig 6 Wochen Urlaub zur Verfügung stehen. Das bedeutete automatisch für mich: ich fahre so weit in den Norden, wie ich komme. Genauso automatisch überlegte ich, ob es Leute gibt, die mitmachen.
Über die Radreise – Plattform im Internet (www.rad-forum.de) kam spontan eine kleine Truppe zusammen: Wolfgang aus Bonn, Brigitte aus Frankfurt und Jörg aus Köln wollten die ersten zwei Wochen mitfahren, Dittmar aus Hamburg hatte den gesamten Zeitraum Zeit. Um die Risiken möglichst gering zu halten, die eine sich untereinander unbekannte Gruppe birgt, nahmen alle das gesamte Equipement mit.
Um es vorwegzunehmen, es hat hervorragend funktioniert. Wir fuhren sogar länger zusammen, als ursprünglich geplant. Für mich hatte die Reise viele besondere Erlebnisse parat. Eigentlich fremde Leute dachten liebevoll an meinen Geburtstag, schleppten einen kleinen selbstgemachten Kuchen und kleine Outdoor - Präsente für den richtigen Zeitpunkt mit. Beeindruckend war auch die Hilfsbereitschaft der Gruppe. Ich wollte mich kurz nach Reisebeginn ausklinken, da ich am Tag vor dem Start eine Erkältung bekam und tagelang nur mit halber Kraft fahren konnte. Das wurde nicht „erlaubt“, sie nahmen mir die Zeltrolle in hügeligem Gelände ab und kürzten die Tagesetappen etwas ab. Abends durfte ich mich an den gedeckten Outdoor – Tisch setzen...
 
Wo ging’s lang?
 
Wir begannen gepflegt mit dem schönsten Urlaubsstart, den ich mir vorstellen kann: Travemünde – Trelleborg über Nacht mit der „Nils Holgerson“, dem 2000 neu gebauten Fährschiff der TT – Line. Am nächsten Morgen ist man ausgeruht im Zielland und kann losfahren.
Zunächst umfahren wir Malmö und Helsingborg östlich und gelangen bei Ängelholm an die Westküste. Schonen hat auf dieser Strecke zwei Hügelketten bereitgestellt, den Romeleåsen und den Söderåsen, die es zu überwinden galt. Dann, um nicht aus der Übung zu kommen, hatte Halland ähnliches zur Begrüßung. Danach konnten wir jedoch die flache Küstenlinie über Halmstad, Falkenberg und Varberg bis Göteborg genießen.
Die Westküste ist auch die Wetterseite und das bekamen wir zu spüren. Es goß einige Tage in Strömen, sodass man in der Zeitung von unterspülten Straßen lesen konnte. Wir erholten uns abends in gemütlichen Holzhütten, die es auf jedem Campingplatz gibt, wenn nicht alles ausgebucht ist. Dies kann im Juli leicht passieren, da dies auch für die Schweden die Haupturlaubszeit ist und alles an die Sandstrände der Westküste strebt. Die Jugendherberge in Halmstad möchte ich besonders erwähnen. Sie war zwar völlig ausgebucht, aber wir durften uns stundenlang in der Küche aufhalten, unsere Sachen waschen und in den Trocknern trocknen. Währenddessen haben wir ausgiebig gekocht und gespeist. Anschließend war man uns dabei behilflich, einen Platz für die Nacht zu finden, denn alle Campingplätze in der näheren Umgebung waren belegt. Es wurde solange telefoniert, bis man eine Hütte für uns gefunden hatte!
Kurz hinter Göteborg, in der Keks – Stadt Kungälv (die sagenhaften Ballerina – Kekse mit der wunderbaren Nougat – Füllung sind doch ein Begriff?) findet man eine Festung und unterhalb von ihr ein Vandrarhem mit Zeltplatz. Hier trennten wir uns für 2 Tage. Die Südwest – Lichter erkundeten Marstrand, die Urlaubsinsel der Göteborger, und die schönen Eilande Tjörn und Orust, der Rest machte einen Tag Pause und fuhr dann auf direktem Weg nach Uddevalla. Von hier aus ging es am Ostufer des Vänern, des größten Sees von Schweden, entlang.
 
Am Vänern entdeckten wir das „echte“ Schweden: eine Badestelle mit langem Sandstrand, ein kurzer Schauer hatte sämtliche Badegäste vertrieben, Puhlen der Erbsen, die tagsüber irgendwie von den Erbsenfeldern in unsere Taschen gewandert sind, lukullisches Menü, Sonnenuntergang, himmlische Ruhe, Lagerfeuer, Mücken, schöne Gespräche.
 
In Mariestad trennte sich die Runde, die „Kurzurlauber“ mußten gen Süden weiterfahren. Die zwei Übriggebliebenen machten sich auf den Weg weiter gen Norden. Bei Sjötorp sahen wir den Göta – Kanal in den Vänern eintauchen. Das Värmland bescherte uns am Möckeln – See einen ruhigen Sommer – Sonnentag mit 0 Kilometern und gewaschener Wäsche. Nach Karlskoga stießen wir auf Loka. An diesem beschaulichen Ort entspringt die Quelle für das bekannte schwedische Mineralwasser. Heute ist an diesem Ort ein Tagungszentrum. Von hier wird das Wasser völlig unspektakulär an einer wie eine Bushaltestelle aussehenden Stelle von LKW’s aufgenommen, 150 Kilometer weit zu einer Brauerei gefahren und mit Kohlensäure versetzt.
 
Orte wie Grythyttan und Hällefors weisen auf die Geschichte der Region hin: Der Bergbau spielte die zentrale Rolle auf Schwedens Weg zu einem geachteten Land. Silbergruben am Weg, die älteste Eisenbahn Schwedens in Älvsjöhyttan, von Pferden gezogen und von einem emigrierten Hamburger restauriert...
 
In der Finnmark, dem angrenzenden Gebiet, leben viele Tiere und einige davon durften wir kennen lernen: ein riesiger Elchbulle galoppierte plötzlich 50 m vor uns über die Straße und am Abend konnten wir an einem der zigtausend Seen den lauen Sommerabend nicht so richtig genießen, weil Milliarden von „Knods“, diesen kleinen beißenden Minivampiren, dabei sein wollten. Trotz Moskitonetz über dem Kopf flohen wir gleich nach dem Essen ins Zelt. Landschaftlich ist die Finnmark jedoch wunderschön, nur leicht hügelig, sehr abwechslungsreiche Vegetation, ganz wenig Verkehr, die wenigen LKW’s hupen lange vorher und fahren dann in weitem Bogen um einen herum.
 
In Dalarna kam man um einen Besuch des Dala – Pferde – Museums in Dala Järna nicht herum. Hier werden die handgeschnitzten und bemalten Pferdchen bis zum Herstellungsjahr 1950 gesammelt. Danach wurde die Herstellung halbindustriell. Diese alte Handwerkskunst, die früher die Winterbeschäftigung der Landbevölkerung war, ist auf einer der Weltausstellungen das Wahrzeichen von Dalarna und eigentlich ganz Schweden geworden. In Dalarna findet man in allen Touristinformationsstellen Broschüren über das Verhalten gegenüber Bären, Wölfen und Luchsen. Die vom Aussterben bedrohten Tiere werden hier wieder ausgewildert. Die Chance, ihnen zu begegnen, ist allerdings verschwindend gering.
 
In Mora am Siljansee begegneten wir dem großen Kapitel schwedischer Geschichte, das sich um Gustav Eriksson Vasa rankt. Heute zeugt der alljährliche Vasa – Lauf hiervon. Weiter Richtung Sveg wird die Gegend schon einsamer, man mußte rechtzeitig an Wasser denken. Tat man das einmal nicht, nahmen einen die Einheimischen ins Schlepptau zur nächsten frischen, eiskalten Quelle, aus der sie auch ihr Wasser holen. Die Landschaft ist traumhaft. Über Bonäs, Rot und Ulfsjön kamen wir nach Lillhärdal in Härjedalen. In Sveg beschloßen wir, eine Lösung für unsere unterschiedlichen Befindlichkeiten zu finden. Dittmar wollte endlich „richtig“ fahren und ich wollte nach drei Wochen und 1400 km mit überstandener Erkältung mal richtig Pause machen. Die Lösung: Ich fahre mit der Inlandsbahn nach Östersund und erkunde dort die Gegend, Dittmar fährt mit dem Rad. Wie verabredet trafen wir uns dort am nächsten Abend auf dem Campingplatz und besprachen das weitere Vorgehen. Ich hatte Gefallen am gemütlichen Reisen mit der alten Bahn gefunden und fuhr nach Arvidsjaur in Lappland, um die Kultur der Samen kennen zu lernen. Anschließend ging es mit dem Rad nach Arjeplog weiter, wo wir uns wieder treffen wollten. Gesagt, getan. Im weiteren Verlauf der Tour hatte ich mich erholt und Dittmar hatte sich „ausgetobt“, sodass die gemeinsame Fahrt wieder gut funktionierte.
 
Im nördlichsten Teil Schwedens, in Norbotten, überquerten wir den Polarkreis der alten Silberstasse, der „95“ Richtung Norwegen folgend. In dem kleinen Ort Jäkkvik probierten wir getrocknetes Rentierfleisch. Die Region ist gezeichnet von den harten klimatischen Bedingungen: kleine Birken, Wollgras, Rentierflechte, Moore, Rentiere, Schnee auf den Bergen am Horizont. Die Strecke ist gut befahrbar, maximal 7% Anstieg oder Gefälle. Die Passstrecke nach Norwegen erreicht auf ca. 700 m ihren höchsten Punkt. An der schwedisch – norwegischen Grenze steht lediglich ein Schild, auf dem zu lesen steht, das man sich an einer Staatsgrenze befindet, ansonsten weit und breit weder Haus noch Mensch.
 
Norwegen durchquerten wir in drei Tagen von Ost nach West. Mit der Grenze änderte sich schlagartig der Charakter der Landschaft. Aus den geräumigen Straßen über sanfte Höhen wurden kleine, enge, steile Straßen, die in Serpentinen die Schluchten herauf und hinunter führten. Es regnete immer mehr, der Wind wurde immer stärker, die Tunnels waren eiskalt und bei dem regen Verkehr sehr unangenehm zu fahren. Völlig entnervt kamen wir in Bodö an und erreichten gerade noch das Abendschiff nach Moskenes auf den Lofoten. Irgendwann auf der 3,5 Stunden dauernden Überfahrt riss die Wolkendecke auf und die Sonne blieb uns während der Zeit auf diesem traumhaften Archipel erhalten.
 
Die Lofoten: steile Felsen, die 1600 m vom Wasser aufragen, die Gipfel meistens in Zuckerwattewolken gehüllt; bunte Holzhäuschen im Hafen, oft auf Stelzen gebaut; ein Licht, so strahlend wie wir es hier nicht kennen und wie es die Kamera nicht leicht wiedergeben kann; Preise schwindelerregend; 25.000 Leute leben ganzjährig hier und leben zu einem großen Teil von 6 – 8 Wochen Tourismus – Saison im Jahr. Begegnete uns auf der ganzen ca. 2650 km langen Strecke bis hier kaum ein Reiseradler, hier änderte sich das schlagartig. Da aber alle begeistert von der grandiosen Kulisse waren und man sich schnell von der Ruhe der Skandinavier anstecken ließ, fühlte man sich trotzdem wohl.
 
Nach einem Abstecher an den südlichsten Zipfel der Lofoten, dem Örtchen Å, fuhren wir nach Henningsvær. Auf dieser Strecke begegnetem wir einem Segler aus den USA, der mit seinem Rad die Gegend vom Hafen aus erkundete. Aus einer spontanen Einladung zum Abendessen wurde für mich ein achttägiger Segeltörn. Dittmar wollte noch weiter Richtung Nordkap. Ich durfte nun diese wunderschöne Gegend vom Wasser aus bestaunen, mein zuverlässigster Reisekamerad, mein Rad, wurde am Heck gut befestigt und nur einer von uns beiden wurde kurzzeitig seekrank...
 
So sah ich Seeadler, überquerte ein zweites Mal den Polarkreis, dieses Mal zu Wasser und Richtung Süden und ging in Nesna an Land, von wo aus ein Bus mich nach Mo i Rana brachte. Von hier aus ging es per Bahn über Trondheim nach Oslo, dann per Schiff nach Kopenhagen und dann per Bahn nach Lübeck zurück.
 
Und die Ausrüstung?
 
Da in Mittel- und Nordschweden die Besiedlungsdichte teilweise sehr gering ist, empfiehlt es sich, ein stabiles Zelt mit zu nehmen. Aufgrund der nördlichen Lage muß man sich auf Wettereinbrüche einstellen. Es kann auch im Hochsommer Nachtfrost geben – allerdings auch 30° tagsüber. Ein warmer Schlafsack und eine gut isolierende Unterlage sind sehr anzuraten. Die Kleidung sollte alle Temperaturen abdecken. Die Gepäcktaschen sollten wasserdicht sein, nicht nur wegen des Regens, sondern auch, weil es besonders in Wassernähe immer viel Kondenswasser im Zelt und Tau gibt.
 
Gegen die stechenden und beißen Einwohner helfen entweder wind- und wasserdichte Bekleidung oder Mückenmittel, die man vor Ort überall kaufen kann. Die Mittel, die man bei uns bekommt, sind dort wirkungslos. Für das Gesicht hatte ich ein Moskitonetz mit, dass man sich über eine Baseballkappe zieht. Nach einem trockenen Frühjahr hält sich ihre Zahl in Grenzen. Abends, bei Windstille und nach einem Regen möchten sie gerne am allgemeinen Leben teilhaben.
 
Ersatzteile für das Rad gibt es in größeren Orten auf jeden Fall zu kaufen. Jedoch je weiter nördlich man kommt, desto weniger Orte gibt es. Ein Ersatz – Faltreifen, Brems- und Schaltzüge, genügend Flickzeug und kleines Werkzeug sind empfehlenswert. Sorgen machen muß man sich nicht – wenn etwas passiert ist (und nicht nur dann!), sind die Skandinavier unglaublich hilfsbereit.
 
Der große Appetit, der sich auf Radreisen einstellt, lässt sich gut mit den Menüs stillen, die zum Beispiel auf dem Trangia – Kocher zubereitet werden können. Er wird mit Gas oder Spiritus betrieben. Spiritus nennt sich in Schweden T – Röd und ist an den Statoil – Tankstellen und in großen Supermärkten erhältlich.
 
Weitere Infos?
 
Weitere Informationen über Kartenmaterial, genaue Streckenführung über Teilabschnitte oder die ganze Route, Literatur u.a. erhalten Sie gerne von der Autorin unter andreaschulte@yahoo.de oder 0451/ 5041468.
Außerdem ist es möglich, über diese Reise mit der Autorin einen Diavortrag zu vereinbaren.
AS

Radtouren in der Pfalz,

eine Auswahl von Radtouren von

 www. swr.de/aktiv

 dem Aktiv-Portal des Südwestfernsehens.

 

Altschlossfelsentour [+]

Berg- und Tal-Tour [+]

Deutsch-Französische-Tour [+]

Die krumme Tour [+]

Die Romantik-Tour [+]

Entlang der Alsenz nach Alsenz [+]

Fitness-Tour auf dem Donnersberg [+]

Fitnesstour [+]

Fünf-Seen-Tour [+]

Konditionstour [+]

Kraut und Rüben-Tour [+]

Mountainbike-Tour [+]

Mühlen-Tour [+]

Pfälzer Weinbergtour [+]

Pfälzer Weinstraßentour [+]

Raubritter-Tour [+]

Romantische Tour [+]

Rund um den Dom [+]

Westpfalz-Tour [+]

Zwei Tages-Tour durchs Pfälzer Bergland [+]

Zwei-Tages-Tour durch die Westpfalz [+]

 

DER BIKERCLUB SPEYER empfiehlt:

Das schöne Pfälzerland sowie sein Nachbarbundesland Baden bieten in der jährlichen Radsaison viele Abwechslungen für groß und klein.

Begleiten Sie uns auf den Radtouren durch diese wunderschönen Landschaftszüge sowie die gut erschlossene Natur und auch zu idyllischen Zielen, die wir an unseren Strecken vorfinden.

Erleben Sie mit uns einmalige Sehenswürdigkeiten, Kultur und Geschichte auf den Spuren der Pfälzer Gastfreundlichkeit.

Genießen Sie unsere Angebote, gemeinsamen Sport sowie aufregende kulinarische Überraschungen der Pfälzer oder der Badischen Küche.

Unsere Angebote richten sich an

Naturliebhaber,

 

• Sportbegeisterte und gesundheitsbewusste Menschen,

 

• Jugendliche,

 

• Familien und

 

• Senioren.

Wir bieten Ihnen Ein- und Mehrtagesradtouren mit überschaubaren Teilnehmerzahlen. Es werden auch regionale Höhepunkte, Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten gezeigt und besprochen. Wir bieten auch individuelle Radtouren auf Anfrage und nach Absprache an. Leihfahrräder stehen bei Bedarf für alle Radtouren zur Verfügung bei: Stiller Radsport –Thomas Knerr- Gilgenstraße 24, 67346 Speyer, Telefon: 0 62 32 – 7 59 66 * www.stiller-radsport.de.

Wir laden Sie herzlich ein, Landschaften, Sehenswürdigkeiten und Menschen der Region kennen zu lernen und dabei etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

So lebendig wie die Landschaft am Oberrhein (Deutsche Weinstraße – Pfälzer Wald – Kraichgau) ist auch das Radtouren-Angebot, mit dem diese Regionen aktiv erlebt werden können. Gehen Sie mit uns als Radler auf Entdeckungsreise: Radurlaub für Leib und Seele.

Eine zünftige Radtour ist für die ganze Familie immer ein Erlebnis. Unsere Angebote richten sich an den angesprochenen Teilnehmerkreis, an Menschen, die sich eine außergewöhnlich schöne Zeit gönnen wollen. Die Touren sind für jedermann bequem zu radeln, es gibt keine nennenswerten Steigungen und Sie haben immer genügend Zeit, die Sehenswürdigkeiten und traumhaften Landschaften zu genießen. Eine zünftige Radtour ist für die ganze Familie immer ein Erlebnis. Unsere geführten Radtouren (einmal im Monat – sonntags) führen Sie durch die Regionen um Speyer.

Wir sind rund um die Uhr erreichbar unter:

www.biker-speyer.de  Surfen Sie mal rein!  H-D.Becker@t-online.de

 

Wer also Lust hat, gemeinsam in einer Gruppe mit netten Leuten die schöne Umgebung von Speyer –incl. Radlerpause unterwegs und Radlerabschlussbesprechung am Ort- kennen zu lernen, ist herzlichst eingeladen. Jede/r mit einem verkehrstüchtigen Fahrrad kann ohne Voranmeldung zum angegebenen Treffpunkt kommen und mitradeln. Keine Angst, wir fahren ganz gemütlich und steigen am Berg ab.

Geführte Radtouren:

Die Pfalz hat mehr zu bieten als guten Wein und das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands. Eindrucksvolle Zeugen einer großen Vergangenheit findet man hier überall. Die Römer siedelten hier, von Saliern und Staufern sind große und zum Teil gut erhaltene Burgen geblieben. Wie an einer Perlenkette aufgereiht, finden sich an der Weinstraße Winzerdörfer mit ihren prächtigen Fachwerkhäusern. Dazwischen liegen die Rebhügel an der Haardt, der Grenze zwischen Rheinebene und Pfälzer Wald. Die einstige Reichshauptstadt Speyer mit ihrem Kaiserdom wäre allein schon eine Reise wert. Hier wurde, wie in vielen anderen Pfälzer Städten und Gemeinden, in den letzten Jahren mit viel Aufwand restauriert, um die alte Pracht wieder in neuem Glanz erscheinen zu lassen.

Kommen Sie mit auf Entdeckungsfahrt mit dem Rad in die nähere und weitere Umgebung von Speyer und an die Weinstraße, wie sie nur mit Einheimischen und fernab der ausgetretenen Pfade erfahren werden kann. Gemeinsam radtouristisches Neuland entdecken; nicht nur Sehenswürdigkeiten besichtigen, sondern das Kennenlernen von Land und Leuten sowie der Blick hinter die Fassaden stehen im Vordergrund. Unsere geführten und gemütlichen Radtouren sind für jeden Alltags / Freizeitradler geeignet. Wir fahren überwiegend auf ruhigen und autofreien Wegen.

Ein Trend, der längst zur Massenbewegung geworden ist: Immer mehr Menschen suchen zunehmend Entspannung und Abwechslung vom täglichen Einerlei. Abschalten, die Alltagssorgen für ein paar Stunden vergessen –das ist für Millionen von Menschen ein Grundbedürfnis in der heutigen Zeit. Hier finden Sie in Ruhe alles, was das Leben schöner macht.

Am Ende eines Radlertages ist

man sich einig.

Radfahren in der Gemeinschaft

- oder in der Gruppe –

gehört zu den Erlebnissen,

auf die kein Radler verzichten sollte.

Auskunft / Informationen bei unseren allmonatlichen Informations- und Ausspracheabenden (erster Dienstag im Monat) in der Vereinsgaststätte AV 03, Raiffeisenstraße 14, Speyer. Beginn: 20:00 Uhr.

 

Sponsor-Link zur Speyerer Internet-Tageszeitung mit viel Information und Videos

 Tourenvorschläge:

Mosel-Maifeld-Route

Rhein-Hunsrück-Route

Rhein - Nette - Mosel (Pellenz-Route)

Rhein-Lahn-Route

Stadtwald-Hunsrück-Mosel

Maare-Mosel-Radweg

 


 zum ADFC Landesverband Rheinland - Pfalz

Raadreise-Veranstalter

 

 

 

               

Checkliste für den Fahrradurlaub

Die Liste soll bei der Vorbereitung individueller, mehrtägiger Radtouren helfen. Sie ist lediglich zur Orientierung gedacht. Da jede Radtour unter anderen Rahmenbedingungen stattfindet, werden sich auch Ausstattung und Gepäck immer wieder ändern.
Ein Grundprinzip ist jedoch immer gleich: Je weniger Gepäck, desto größer der Radelspaß! Daher sollte man sich vor dem Einpacken immer fragen, ob das jeweilige Teil auch ernsthaft fehlt, wenn man es zu Hause lässt. Diese Liste richtet sich an die Radtouristen, die die vielfältigste Ausrüstung mitnehmen müssen: die Zelter! Alle anderen können und sollen streichen. 

Wasserdichte Packtaschen

  • zwei separate Packtaschen, hinten

  • ggf. zwei Low-Rider-Packtaschen, vorn

  • eine Lenkertasche mit Kartenfach

  • ggf. Packrolle, hinten

Inhalt der Packtaschen

Bekleidung:

  • kurze Hose

  • lange Hose

  • Radlerhose

  • Socken

  • Unterwäsche

  • T-Shirts

  • Regenhose

  • Pullover

  • Windjacke (regendicht)

  • Schirmmütze

  • Badezeug

  • Turn-/Fahrradschuhe

  • weiteres Paar Schuhe/Sandalen

  • Radler-Sandalen

  • Radler-Handschuhe

  • Fahrradhelm

Orientierung + Papiere:

  • Geldgürtel

  • Radwander-/Radtourenkarten

  • Radreiseführer

  • ggf. Sprachführer

  • Personalausweis/Pass/Bahncard (ggf. Jugendherbergsausweis)

  • "Bett&Bike"/Dachgeber (ggf. DJH-Verzeichnis)

  • Geld/ec-Karte/Kreditkarte

  • Kopien der Papiere

  • Schreibzeug

  • Notizbuch mit Adressen

  • Mobiltelefon

Radapotheke:

  • Erste-Hilfe-Set

  • Pflaster/Stretchverband

  • Insektenschutzmittel

  • Fieberthermometer

  • Antidurchfallmittel

  • Desinfektionsmittel

  • Ohrstopfen

  • Aspirin (oder ähnl.)

Waschen + Pflegen:

  • Duschgel/Shampoo

  • Kamm/Bürste

  • Zahnbürste/Zahnpasta

  • Sonnenschutzmittel

  • Rasiermittel

  • Monatshygiene

  • Waschmittel/Waschpaste

  • Spülmittel/Küchentuch

  • Klopapier/Taschentücher

  • Schuhputzzeug/Nähzeug

Fahrradausstattung:

  • Fahrrad-Schloss

  • Ersatzschlauch

  • Trinkflaschen

  • Luftpumpe und Flickzeug

  • Werkzeug, Lappen

  • Ersatzseilzüge für Bremsen und Schaltung

  • Kleinteile (Muttern, Schrauben, Scheiben, Bremsschuhe, Draht,
    2-Komponentenkleber, etc.)

Sonstiges:

  • Fotoapparat und Filme

  • Taschenmesser

  • Taschenlampe

  • Klappschere

  • Kerze/Kerzenlaterne

  • Literatur

  • Rad-Brille

Camping:

  • Schlafsack

  • Isomatte

  • Leichtgewichtzelt

  • Gewebeklebeband

  • Reisekocher

  • Geschirr

  • Salz, Zucker und Kräuter

Fahrradurlaub-Inspektion:

Lassen Sie auf jeden Fall vor der Tour Ihr Fahrrad überprüfen!

Ist es verkehrssicher? 

Sind die Reifen noch in Ordnung? 

Sind alle Schrauben fest? 

Können die Bremsen auch bei erhöhtem Gewicht das beladene Rad sicher und schnell zum Stehen bringen? 

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns

 

                                 Übernachten Sie in Speyer im 

Hotel- Löwengarten

Anfahrt und Beschreibung: 
Klicken Sie auf das Logo links

Die Termine des Biker Club Speyer e.V. bei Stiller Online:

Biker Club Speyer e.V.

Welfenweg 1a

67346 

Speyer

aktuell seit: 29.06.11 17:02:45

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